Kostenlose Lieferung

Der Gmünder Radler bringt's!

Die Bäckerei Stemke gehörte 2020 zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die wirksame Maßnahmen gegen die Pandemie ergriffen hat.

“So bieten wir jetzt seit über einem Jahr an, Backwaren über unseren Online-Shop vorzubestellen und auch online zu bezahlen. Auch die Lieferung über den Gmünder Radler ist möglich. So kann man leicht Kontakte vermeiden und die Pandemie bekämpfen.”, erklärt Bäckermeister Frank Stemke den Lieferdienst.

Unter anderem auch für dieses Engagement ist die Bäckerei als erster Gewinner des Lea-Mittelstandspreises 2020 ausgezeichnet worden.

Jetzt kann man als Kunde im Stadtgebiet der Kernstadt den Lieferdienst einmal kostenfrei ausprobieren. Bei der Online-Bestellung im Warenkorb einfach den Gutschein-Code Radler321 angeben.

Der Link zum Shop: www.stemke.gd/shop

Teilnahmebedingungen

  • Teilnahmeberechtigt ist jeder Kunde bzw. jeder Haushalt in den Tarifzonen Altstadt, Kernstadt und Randgebiete von Schwäbisch Gmünd.
  • Jeder Haushalt kann im Teilnahmezeitraum nur einmal teil nehmen.
  • Die Aktion ist befristet auf Bestellungen im Online-Shop im Zeitraum zwischen dem 15.3.2021 und bis einschließlich dem 31.3.2021.
  • Fallen Aufschläge an, sind diese gesondert an den Radler zu entrichten (z.B. bei Bestellung von besonders viel oder von empfindlicher Ware). Aufschläge werden von diesem Angebot nicht abgedeckt.
  • Wiederholte Versuche zur Anlieferung sind voll zu bezahlen. (z.B. bei Abwesenheit zur vereinbarten Lieferzeit)
  • Kunden außerhalb der genannten Tarifzonen aber innerhalb des Liefergebiets des Radlers können ebenfalls teil nehmen. Bei diesen Kunden wird eine um 7 € reduzierte Liefergebühr bei Anlieferung fällig. Es gelten die Liefertarife des Gmünder Radlers.
  • Für den Erwerb der Backwaren gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  • Das Angebot ist limitiert und gilt, solange der Vorrat reicht. Bei Überbuchung entscheidet das Los.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Tarifzonen

Der Gmünder Radler bringt's!
Der Gmünder Radler bringt’s! Klimaneutral und günstig liefert der Gmünder Radler unsere Backwaren. Selbst Geburtstagstorten hat er sicher ans Ziel gebracht. Ganz schlaue kombinieren die Lieferung mit Einkäufen in anderen Fachgeschäften! Foto: Jürgen Stemke

Foto: Der Günder Radler; Fotograf: Jürgen Stemke

Maskenpflicht und Maskenmuffel

Der Gmünder Radler bringt's!
Liebe Kunden,
 

aus aktuellem Anlass eine Info zur „Maskenpflicht”. Grundlage ist die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Grundsätzlich:

  • Kunden ohne Maske dürfen nicht ins Geschäft
  • Gesichtsschilder gelten nicht als Maske
  • Hoch gezogene oder vor das Gesicht gehaltene Kleidung gilt nicht als ausreichender Schutz
  • Das Hausrecht auszuüben stellt keine Diskriminierung dar

Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  • Menschen unter 6 Jahre
  • Menschen, für die eine Maske offensichtlich unzumutbar ist
  • Menschen, die ein Attest vorweisen

Befreite Personen sollten möglichst ein Gesichtsschild verwenden. Dies empfiehlt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Diese weist auch darauf hin, dass die Frage nach dem Attest keine Diskriminierung darstellt.

Personen ohne Maske bieten wir an, eine Maske zu kaufen. Wir geben nachhaltige Stoffmasken zum Selbstkostenpreis ab.

Maskenverweigerer und Personen ohne Maske, die kein gültiges Attest vorzeigen, müssen wir mit Hinweis auf die Corona-Verordnung (§3 Abs.2 Nr.2) aus dem Geschäft verweisen. Eventuelle Klagen mögen diese Personen bitte gegen das Land und seine Verordnung richten, nicht gegen uns, die wir diese Verordnung in unseren Räumen umsetzen.

Wir bieten diesen Personen (und jedem anderen) an, sich über den Fahrradkurier mit Lebensmitteln von uns zu versorgen. Damit werden wir auch unserer besonderen Verantwortung gegennüber der Grundversorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gerecht.

Bestellen und bezahlen kann man ganz einfach online über unseren Shop.

Der Gmünder Radler bringt's!
Der Gmünder Radler bringt’s!

Weitere Hintergrundinformationen:

Kunden, die keine Maske tragen, dürfen nicht in das Geschäft.

Ausnahme:

“Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat
[§3 Absatz 2 Nr 2 der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg]

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes empfiehlt, dass befreite Personen ein Geschichtsschild tragen. Ein Gesichtsschild stellt keine Mund-Nasenbedeckung im Sinne der Coronaverordnung dar. Auch das Hochziehen der Oberbekleidung, Jacke, etc. gelten nicht.

Die Maskenpflicht dient dem Schutz vor Neuinfektionen der Kunden, des Betreibers und der Beschäftigten, sowie der Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und ist damit sachlich gerechtfertigt.

Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, werden von Geschäftsinhabern häufig ersucht, das ärztliche Attest und ihren Ausweis vorzuzeigen, um ohne Mund-Nasen-Schutz in ein Geschäft eingelassen zu werden. Dieses Ersuchen stellt regelmäßig keine Diskriminierung dar. Vielmehr ist es ein akzeptables Mittel, das den Menschen den Zutritt zum Geschäft gewährleistet, die den Mund-Nasen-Schutz behinderungsbedingt nicht tragen können. Es beeinträchtigt diese weniger, als eine Zutrittsverweigerung zur Eindämmung möglicher Neuinfektionen.
[Antidiskriminierungsstelle des Bundes]

Darauf zu bestehen, das Attest einzusehen, widerspricht möglicherweise allgemeinen Regelungen zum Datenschutz. Daher bestehen wir auch nicht darauf. Dennoch müssen wir diese Personen aus dem Geschäft verweisen um damit die Vorgaben zur Bekämpfung der Pandemie in unseren Räumen umzusetzen.

Personen, die dieses Vorgehen, bzw. die Corona-Verordnung für Rechtswidrig halten, sollen bitte gegen das Land klagen, nicht gegen uns, wenn wir diese Verordnung umsetzen.

Menschen, die heftig diskutieren, haben es allerdings sehr schwer, Atemnot und damit gesundheitliche Gründe gegen die Maske glaubhaft zu machen. Diese Menschen ohne Maske müssen von uns leider unmittelbar aus dem Geschäft verwiesen werden. Es wäre schön, wenn wir alle gemeinsam solche Situationen vermeiden könnten.

Wir danken für das Verständnis.
Wir danken all unseren Kunden, die sich in diesen Zeiten ganz überwiegend vorbildlich verhalten.

Bleibt gesund.

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung

Am 8. Juli 2020 findet die Verleihung des Lea Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baten-Württemberg statt.

Wir sind mit unseren sozialen Projekten nominiert, unter anderem:

Solardächer in Bangladesch

 

Wir haben 15 Solaranlagen für Familien in Bangladesch gespendet. Dies hilft

  • uns, um unsere Treibhausgasemissionen zu kompensieren, solange in Deutschland eine ganzheitliche, klimaneutrale Energieversorgung nicht möglich ist
  • den Familien mit
    • ständigem Strom im Haus
    • elektrischer Beleuchtung statt rußigem Petroleumlicht
    • elektrischer Strom für internetfähige Geräte zur globalen Teilhabe an Kultur und Wissen
    • Geld das man nicht mehr für Petroleum ausgeben muss, kann man nun sinnvoll einsetzen

Fahrradkurier

 

Wir bieten die Lieferung per Fahrradkurier an. Klimaneutral und günstig liefert der Gmünder Radler unsere Backwaren. Selbst Geburtstagstorten hat er sicher ans Ziel gebracht. Ganz schlaue kombinieren die Lieferung mit Einkäufen in anderen Fachgeschäften!

Kooperation mit der JVA Gotteszell

In Kooperation mit dem VAW und der Justizvollzugsanstalt ermöglichen wir jungen Menschen eine zweite Chance auf ein geregeltes Leben mit Zukunft.

Programm

Die Auszeichnung findet in einer Online-Gala statt. Jeder kann sich anmelden und life dabei sein. Anmeldung unter: http://www.lea-mittelstandspreis.de/lea-bw/anmeldung

17:30 Countdown / Begrüßungscocktail in der Lounge

18:00 Programmstart

18:05 Begrüßung Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL,
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW

18:10 Preisverleihung in der Größenkategorie 3 (150 – 500 Mitarbeitende)

18:40 Interview mit Stephan Burger, Erzbischof der Erzdiözese Freiburg und
Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden

Schreiben Sie uns Ihre Fragen über den Chat

18:55 Preisverleihung in der Größenkategorie 2 (20 – 149 Mitarbeitende)

19:20 Interview mit Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden und Thomas Herkert, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg

19:30 Preisverleihung in der Größenkategorie 1 (unter 20 Mitarbeitende)
Mit nominiert, die Bäckerei Stemke!

19:55 Afterparty

Welche Masken schützen – welche nicht

Schlierenbild: Ausatmen durch den Mund. Ohne Maske breitet sich das ausgeatmete Aerosol weit aus, mit Maske nicht.

Ein Kommentar

Warum professionelle FFP2-Masken (und höher) auch einen selber schützen und warum Gesichtsschilder ohne Atemschutz abseits von einer Spuckschutzwirkung weder einen selbst noch andere wirkungsvoll schützen, zeigt ein eindrucksvolles Video von LaVision.

Für einen sicheren Schutz ist es wichtig, dass Partikel der ausgeatmeten Luft zurück gehalten werden, ebenso wie deren Einatmen vermieden werden muss. Nur so kann man sich und andere schützen.

Wer also Menschen begegnet, die keine Masken tragen, die die Aerosole der Atmung sicher zurück halten, der kann sich nur selbst schützen, durch das Tragen von FFP2-Masken.

Deshalb setzen wir seit März auf die Verwendung von FFP2-Masken, soweit wir unsere Mitarbeiter damit noch versorgen können.

 

Wir nutzen FFP2-Masken in der Backstube üblicherweise zum Schutz unserer Mitarbeiter vor Mehlstaub. Dadurch haben wir einen kleinen Vorrat.

Im Februar haben wir neue Masken bestellt. Diese wurden bisher nicht geliefert. Derzeit haben wir einen offenen Lieferposten von mehreren Hundert Masken. Liefertermin unbekannt. Dafür hat unser Lieferant den Preis inzwischen nach oben korrigiert. Die Masken sollen jetzt mehr als das 6-fache des ursprünglichen Preises kosten.

Für uns ist unverständlich, warum unsere Regierung nicht auf die schnelle, massenhafte Produktion von Masken gesetzt hat. Wie sich eine Viruspandemie ausbreitet und dass Masken schützen ist keine neue Erkenntnis.

Eindrucksvolles Beispiel ist Taiwan. Dort wurde die Armee eingesetzt, um die Produktion von Masken zu erhöhen. In der Masse allerdings keine FFP2-Masken, sondern die klassischen “OP-Masken”. Man schützt also immer nur die anderen und muss sich darauf verlassen, dass jeder mit macht. Das ist nach unseren Erfahrungen in Deutschland nicht der Fall. Wir mussten schon mehrere Kunden des Ladens verweisen, weil sie sich weigerten, eine Maske zu tragen.

Jeder Bürger in Taiwan erhält alle 14 Tage 9 Masken über das Gesundheitswesen. Die Folge: Das Land mit 23 Mio Einwohnern hat derzeit gerade einmal 6 Tote zu beklagen und es gibt keinen Lockdown.
 
Im Ostalbkreis haben wir aktuell 28 Tote bei 0,3 Mio Einwohnern. Die Todesrate ist bei uns damit 350-fach höher. In Baden-Württemberg und Bayern zusammen, mit etwa gleich vielen Einwohnern wie in Taiwan, sind bis jetzt 3300 Menschen gestorben. 550-mal so viel wie in Taiwan. Trotz Lockdown.
 
Die Regierung in Taiwan rechnet mit einem Wirtschaftswachstum, während wir einen deutlichen Einbruch der Wirtschaftsleistung verzeichnen.
 

Masken schützen. Die Menschen und die Wirtschaft.

Links

Corona? Masken? – Locker bleiben.

Leute, nur weil ihr Masken 😷 tragen sollt, um euch und andere und uns alle zu schützen, braucht ihr doch nicht nicht mehr zum Bäcker zu kommen !?
 
Heute war bei uns der Tag mit dem geringsten Umsatz seit Beginn der Krise und der Tag mit dem stärksten Umsatzeinbruch im Vergleich zur Vorwoche.
 
Leute, lasst uns doch positiv sein!
 
Das Maskentragen ist ein Zeichen der Lockerungen der Einschränkungen der letzten Wochen. Das bedeutet, man kann mit dem Ding wieder mehr raus. Man muss sich nicht noch mehr einschließen.
 

Wir tragen jetzt in der 7. Woche Masken im Geschäft. Das geht! Auch mit Spaß!

 

 
Wer keine Maske hat, kein Problem! Wir haben Masken für euch bei uns im Laden. Einfach rein kommen, gleich zur Kasse gehen und eine abgreifen.
 
Also.
→ Wir backen weiter für euch, täglich frisch.
Ihr kommt weiter Einkaufen.

Wir müssen nicht Mengen von unverkauften Lebensmittel entsorgen.

 
Deal? Super! – Dafür gönnt euch eine Brezel. Eine Stemke-Brezel! 😉😍
Frische Stemke-Brezeln!

Corona-Schutzplan der Bäckerei Stemke

Gewöhnungsbedürftig, aber so eine Schutzmaske dieser Schutzklasse schützt sicher vor Infektion und Verbreitung.

Die Bäckerei Stemke setzt seit Freitag, den 13.3.2020, Schutzmaßnahmen zum Schutz vor der Infektion mit Corona um.

“Als Hersteller von Grundnahrungsmitteln sind wir dazu verpflichtet, alles zu tun um eine Erkrankung der Mitarbeiter und damit auch eine mögliche Schließung der Bäckerei zu verhindern.”, so der Bäckermeister aus der Schmiedgasse.

Gewöhnungsbedürftig, aber so eine Schutzmaske dieser Schutzklasse schützt sicher vor Infektion und Verbreitung.
Gewöhnungsbedürftig, aber so eine Schutzmaske dieser Schutzklasse schützt sicher vor Infektion und damit auch vor Verbreitung mit und durch das Corona-Virus über die Schleimhäute der Atemwege.

Konkrete Maßnahmen der Bäckerei sind unter anderem:

  • Trennung zwischen Backstube und Laden
    • Bäcker dürfen nicht mehr in den Laden und umgekehrt
  • Schutzmaske tragen
    • Jeder Mitarbeiter erhält eine eigene Maske
    • Die Maske ist mit dem Namen zu kennzeichnen
    • Die Maske ist wiederverwendbar
    • Die Maske ist hygienisch aufzubewahren
    • Die Maske kann mit Desinfektionsspray desinfiziert werden
  • Eine Verkaufskraft kassiert am Ende der Theke
    • Ein Barhocker dient zur Entlastung
    • Die anderen Verkaufskräfte bedienen die Kunden, haben aber keinen direkten Kontakt mit diesen
    • Mitgebrachte Verpackungen der Kunden werden derzeit leider nicht angenommen
  • Häufig Hände waschen und desinfizieren
    • Alle im Hause befindlichen Desinfektionsmittel sind ausreichend um Corona unschädlich zu machen
  • Handschuhe nur bei begründeten Fällen wie z.B. Verletzungen tragen
    • Mit Handschuhe ist unhygienischer als ohne Handschuhe
    • Durch die Handschuhe entsteht ein falsches Sicherheitsgefühl und die Hände/Handschuhe werden weniger oft gewaschen
    • Durch langes Tragen von Handschuhen wird die Haut geschädigt und Krankheiten begünstigt
    • Wir tragen daher in der Regel keine Handschuhe
    • Siehe auch: Handschuhe

Diese Maßnahmen wurden von der Corona-Hotline des Landratsamtes bzw. Gesundheitsamtes als vorbildlich bezeichnet. Auch die Bäckerinnung schließt sich diesem Urteil an.

Ob die Maßnahmen übertrieben erscheinen? Sie erscheinen auf jeden Fall fremd. Dennoch, lieber einmal zu oft eine Maske tragen, als am Virus zu erkranken. Lieber einmal dumm aussehen, als dumm erkranken und das Virus weiter zu verbreiten.

Bleiben Sie gesund.

Ihre Bäckerei Stemke
und das gesamte Team

Der Stemke druckt nicht

Beim Thema Belegausgabepflicht kommt die Sache nicht voran.

Die Finanzbehörden genehmigen keine vom Gesetz vorgesehenen Befreiungen, weil der Gesetzgeber nicht erklärt, was eine dafür notwendige Härte sei und eine bundeseinheitliche Abstimmung auch 3 Jahre nach Verabschieden des Gesetzes immer noch aus steht.

Die Bundespolitik wiederum schiebt den Schwarzen Peter den Ländern und den Läden zu. Die Länder könnten doch individuell entscheiden und die Läden hätten doch 3 Jahre Zeit gehabt, eine Lösung zu finden.

Da wir keine Lust auf eine teure und stressige Klage vor dem Finanzgericht haben, werden wir unseren fundierten Einspruch gegen die Ablehnung der Befreiung zurück ziehen. Kein Einspruch hat Aussicht auf Erfolg. Egal wie fundiert er auch sein mag.

Technische Lösungen

Als technische Lösung wird derzeit die QR-Code-Lösung auf Kassen immer populärer.

Dazu wird der Beleg auf einer Site im Internet gespeichert. Das Kassendisplay zeigt einen QR-Code mit einem Link zum Download des Belegs an. Jeder, der den Code scannt, erhält eine Kopie des Belegs.

Dazu benötigt der Kunde im Laden ein Mobiltelefon und eine funktionierende Internetverbindung. Außerdem benötigt man noch eine App, die einem die Belege speichert. Das passiert in der Regel ebenfalls in einer Cloud.

Die Anbieter der Clouds können Das Geschäft und den Kunden entsprechend analysieren. Man weiß jetzt, wann der Kunde Schokolade kauft, wie viel Diesel er tankt und wie oft er was in der Apotheke abholt. Außerdem kann man den Kunden tracken. Auch die Daten des Verkaufspersonals und der Geschäfte lassen sich analysieren.

An der Kasse benötigt der Kunde zudem ausreichend Zeit, um zu bezahlen und den Code zu scannen. Bei uns bleiben ihm dafür ca. 1-20 Sekunden, bis der nächste Kunde an der Kasse bedient wird.

Die QR-Code-Lösung ist damit zwar gesetzeskonform bezüglich des Bon-Gesetzes, aber nicht praxistauglich und zudem ein Datenschutzalbtraum.

Die Stemke-Lösung

Wir haben zur Lösung des Problems eine eigene Software entwickelt. Bei uns kann man nun den eBon per eMail erhalten. Wenn man das will. Per Papier geht natürlich auch.

Der eBon wird bei uns sofort beim Abschluss des Verkaufsvorgangs elektronisch gespeichert und signiert. Der Kunde kann an einem Terminal seine eMail-Adresse und die ID des Bons eingeben. Über eine mit TLS gesicherte Verbindung wird die Mail dann an das Mailkonto des Kunden übertragen.

Wir nutzen dazu keine Drittanbieter. Alle Daten bleiben bei uns im Haus, bis auf die versendete eMail.

Diese Lösung lassen wir derzeit noch vom Landesbeauftragten für den Datenschutz bewerten. Je nach Ergebnis werden die Kundendaten dann sofort nach Versand der Mail gelöscht, falls wir sie nicht archivieren müssen.

Der Kunde kann am Kundendisplay erkennen, dass der Vorgang gebucht wurde. Ebenso jeder andere Kunde mit Blick auf das Kundendisplay.
Der Kunde kann am Kundendisplay erkennen, dass der Vorgang gebucht wurde. Ebenso jeder andere Kunde mit Blick auf das Kundendisplay.

Belegausgabepflicht – Besuch aus Berlin

Der Kunde kann am Kundendisplay erkennen, dass der Vorgang gebucht wurde. Ebenso jeder andere Kunde mit Blick auf das Kundendisplay.

Unser Bundestagsabgeordneter, Herr Lange von der SPD, hat uns am Donnerstag besucht. Er wollte eine Butterbrezel und einen Bon. Zwei Kunden zuvor wollte eine Kundin nicht einmal ihre Brote verpackt haben. Um Müll zu sparen, verschwanden die Brote unverpackt in ihrer Tasche. Immer mehr Kunden wollen das so.

Die Presse war auch da. Sie hätte gerne ein Foto mit Herrn Lange vor unserem Bon-Wasserfall gemacht. Das lehnte er als populistisch ab. Als Alternative ließ er sich mit seinem Bon ablichten.

3 kg Bons fallen pro Woche an. Das sind im Jahr 150-200 kg und sorgt für Kosten von etwa 8000 €.
3 kg Bons fallen pro Woche an. Das sind ca. 5 große Mülltonnen pro Abholung, im Jahr ca. 150-200 kg Papiermüll. Das sorgt für Kosten von etwa 8000 € pro Jahr.

Das Gespräch war teilweise sehr intensiv. Generelle Branchen-Lösungen lehnt der Politiker ab. Für sich nahm Herr Lange als wesentliche Erkenntnis mit,  dass man Härtefälle nicht unbedingt am Umsatz fest machen sollte, sondern eher an Zahlen wie dem Kundendurchsatz in der Stunde pro Kasse. Insgesamt halten wir aber auch das für eine Krücke. An “lokalen Gegebenheiten” möchte der SPD-Politiker Härtefallregelungen aber nicht fest machen. Das sei zu unscharf. Wir wissen dennoch nicht, wohin mit dem Müll. Im Haus ist kein Platz für 6 weitere Mülltonnen für Bons, die Herr Lange gedruckt aber sonst auch nicht haben will.

Herr Lange warnte davor, die gewollt ungewollten Bons an Politiker oder Finanzämter, etc. zu versenden. Das sei kontraproduktiv und würde eher das Gegenteil bewirken, auch wenn inzwischen über 1100 Kunden uns schriftlich dazu auffordern.

Beim Verlassen des Ladens hat er dann fast noch seinen Beleg liegen lassen. Wir haben ihn freundlich daran erinnert. Sicherheitshalber wollte der Politiker dann noch  wissen, ob er die gebrauchte Serviette auch mitnehmen müsse oder ob er die liegen lassen dürfe … Darf er.

Wir haben inzwischen den Besuch rekapituliert und uns entschieden, auf entscheidende Fragen aus dem Gespräch nochmals schriftlich einzugehen. Im Folgenden veröffentlichen wir diese Überlegungen:

 

Sehr geehrter Herr Lange,

nochmals vielen Dank, dass Sie sich die Zeit dazu genommen haben, uns zu besuchen.

Ein Knackpunkt in unserem Gespräch war Ihre Frage, wie man Steuerbetrug verhindern kann. Auf diese Frage möchten wir hier nochmals ein gehen.

Wie Steuerehrlichkit sicher stellen?

Wir halten Bons, die hinter der Ladentheke direkt in einen Mülleimer gedruckt werden, für gänzlich ungeeignet.

Bei unseren Recherchen ist dieses Vorgehen gerade in Geschäften mit vielen Kunden, die schnell abgefertigt werden, das hauptsächliche Vorgehen.

Wir halten folgendes Vorgehen für geeignet:
  • TSE-fähige Kasse
  • Anzeige am Kundendisplay, dass korrekt gebucht wurde
  • vorerst keine massenhaft elektronischen Bons
  • klare Regelungen zur Frage, was sind Härtefälle und welchen Auslegungsspielraum haben die Behörden
  • Bon Drucken ausschließlich dann, wenn der Kunde einen Bon aktiv fordert oder der Druck aus anderen (z.B. gesetzlichen) Gründen notwendig ist 
Der Kunde kann am Kundendisplay erkennen, dass der Vorgang gebucht wurde. Ebenso jeder andere Kunde mit Blick auf das Kundendisplay.
Der Kunde kann am Kundendisplay erkennen, dass der Vorgang gebucht wurde. Ebenso jeder andere Kunde mit Blick auf das Kundendisplay.

Begründung:

Wir haben hier versucht, über unsre eigenen Bedürfnisse hinaus zu blicken und die Bedürfnisse aller Beteiligten zu berücksichtigen.

Umwelt- und Klimaschutz

Gerade Umwelt- & Klimaschutz schreien geradezu danach, Dinge nicht zu produzieren, die nicht notwendig sind. Bons nicht zu drucken, wenn es nicht notwendig ist. Die überwältigende Mehrheit der Bürger lehnt den Druck ab.

Das Scheinargument „Werbeprospekte machen noch mehr Müll“ zieht auch nicht. Auch hier könnte man gesetzlich regeln, dass Werbung nur in Briefkästen geworfen werden darf, auf denen „Bitte Werbung einwerfen“ drauf steht. Das würde diesen Müll schlagartig minimieren. – Man kann vieles sehr einfach tun, wenn man will (wie man auch die Kohlekraft weitgehend sofort abschalten könnte, aber wir schweifen ab…).

Sicherheit, Kontrolle & Datenschutz

Das Drucken des Bons soll ja sicherstellen, dass jeder Vorgang gebucht und damit steuerlich erfasst wird. Dass gebucht wird ist überall dort, wo Personal die Kasse bedient, ja schon im Eigeninteresse des Unternehmens. 

Würde das Unternehmen das nicht fordern, könnte es auch Diebstähle durch Personal nicht erfassen, da ja die Kasse grundsätzlich einen falschen Kassenstand anzeigen würde.

Würde das Unternehmen die Mitarbeiter dazu auffordern, nicht korrekt abzurechnen, wäre das Unternehmen durch den Mitarbeiter erpressbar und würde dem Mitarbeiter einen Anreiz bieten, auch selbst in die Kasse zu greifen. Das will man sicher auch nicht.

Spätestens bei der Prüfung durch das Finanzamt würde dann die Diskrepanz zwischen Wareneinkauf und Warenverkauf auffallen.

Sprechen Sie einmal mit der Kriminalpolizei. Diebstahl durch Manipulation der Kasse durch Mitarbeiter ist ein typisches Vorgehen entsprechender Ladendiebe im eigenen Hause. Diese können Sie jedoch anhand der Log-Daten der Kasse überführen. Das kann das Finanzamt bei einer Kassenprüfung auch.

Druckt man alle Bons, stellt dies ein Datenschutz-Problem dar. Daher müssen Bons auch datenschutzkonform vernichtet werden. Elektronische Bons stellen ein besonders hohes Datenschutzprobleme dar (Big Data). Das sind unsere Eindrücke nach ersten Gesprächen mit der Landesdatenschutzbehörde Baden-Württemberg. Eine schriftliche Stellungnahme der Behörde steht noch aus. Sie soll wohl noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

Uns selbst ist es mit Leichtigkeit gelungen, einen elektronischen Bon einer 570 km entfernten Bäckerei zu erhalten. Wie ist das dann erst für professionele Hacker? Man kann ja inzwischen auch Fingerabdrücke und Iris-Scans von Handybenutzern über das Internet anfertigen.

Über das Internet
Über das Internet “geklauter” Beleg

Bis zur Bewertung des Datenschutz-Risikos und der Datensicherheit sollten Unternehmen und Kunden gerade nicht dazu ermutigt werden, solche Lösungen zu nutzen. Erst wenn der Datenschutz von Kunden und Verkaufskräften gewahrt werden kann, kann man eine entsprechende Lösung erwägen.

Eine ausreichend deutliche Anzeige auf dem Kundendisplay, die für den Kunden nachvollziehbar erkennbar macht, dass korrekt abgerechnet wurde, sollte ausreichend sein. Eine baulich separate, physikalische grüne Lampe, halten wir für populistischen Unsinn. Eine solche Vorrichtung dürfte ebenfalls leicht manipulierbar sein.

Wir halten eine solche Lösung auch gesellschaftlich für gefährlich. Sie fördert das Misstrauen der Gesellschaft untereinander. Sie selbst gaben ja an, dass ein solches Instrument die soziale Kontrolle durch Mitmenschen bewirken soll. Laien sind jedoch eine schlechte Polizei. Beamte erhalten nicht ohne Grund eine spezielle Ausbildung für ihr jeweiliges Themengebiet.

Es gibt auch Bedienvorgänge, bei denen keine Abrechnung gemacht wird. Zum Beispiel wenn der Lieferschein schon vorbereitet ist und auf Rechnung bezahlt wird oder wenn Kunden schon bezahle oder zurück gelegte Ware abholen. Das kann auch komplett ohne Intervention einer Verkaufskraft erfolgen. Der Kunde kennt seine bereit gelegte Ware und nimmt sie an der Ladenschlange vorbei einfach mit. Ohne Kontext kann ein weiter entfernter, sachfremder „Spitzel“ gar nicht sicher bewerten, wann ein Vorgang noch gebucht werden muss oder ggf. bereits im Vorfeld gebucht wurde.

Wie sind denn die Zahlen, dass Kunden Unternehmen anzeigen, die Kundenvorgänge oft nicht tippen?

Bei unseren Gesprächen mit Kunden sind uns auch Kunden begegnet, die sich darüber aufgeregt haben, dass Laden X oder auch Y das Geld einfach in die Kasse werfen würde, ohne zu tippen. Angezeigt hat ein solches Vorgehen keiner. Auch die Nachfrage, ob das entsprechende Unternehmen ggf. einfach eine offene Kasse geführt hat, konnte man nicht sicher beantworten.

Wir schätzen, dass TSE dem wesentlichen Betrugspotential den Boden entzieht und ein Drucken der Bons selbst nicht notwendig ist. Die Steuergewerkschaft, also ein Bund von Steuerfachleuten, sieht dies ebenso. Warum also an problematischen Vorgehensweisen festhalten?

Wenn Sie das Risiko anders einschätzen, hätten wir gerne Einblick in entsprechende Risikountersuchungen.

Auch Vorgaben zu Härtefallregelungen, wie „Kassenvorgänge pro Stunde“ werden im Zweifel imm Einzelfall der Sache womöglich nicht gerecht und sind nur eine Nachbesserungslösung um ein nicht ganz ideales Gesetz herum.

Sie haben die Frage aufgeworfen, warum relativ wenige Unternehmen sich gegen die Bonpflicht auflehnen. Ähnlich klingen auch Vorwürfe, dass nun die am lautesten schreien würden, die zuvor am meisten betrogen hätten. Dagegen verwehren wir uns

Genausogut könnten wir die umgekehrte Frage aufwerfen. Warum wollen so viele jetzt nur nicht auffallen und die Füße still halten…? (Weil es z.B. der Steuerberater so empfiehlt?) Solche Meta-Diskussionen führen nicht wirklich weiter.

Bei Gesprächen ist uns aufgefallen, dass viele Geschäftsleute die Sache gar nicht abschätzen können und auch keine Zeit haben, sich weiter damit zu beschäftigen, außer sich neben der Arbeit darüber aufzuregen.

Ein Bäcker ist in der Regel ein Bäcker. Der kann Ihnen erzählen was im Mehl oder dem Sauerteig passiert. Wie eine Kasse funktioniert kann er in der Regel nicht bewerten. Wenn man ihm sagt, er müsse eine neue Kasse kaufen, kauf er eine neue Kasse und sorgt dafür, dass der Kunde das bezahlt. In der Regel weiß der Bäcker nicht einmal, wie er die Kasse umprogrammiert, so dass sie den Bon druckt oder dass sie das Logo nicht mehr druckt. Bon-Vorlagen sind oft in einer eigenen Programmiersprache verfasst. Im Anhang der Bon, den Sie bei uns erhalten haben, wie er in unserem Kassensystem hinterlegt ist, zusammen mit über 200 weiteren Bon-Skript-Programmcodes.

Weitere Fragen

Im Anschluss noch einmal die Fragen, die wir vorbereitet hatten, auf die wir im Gespräch jedoch nicht oder nur verkürzt eingehen konnten. Eine Antwort würde uns dennoch interessieren. Teilweise haben wir die Fragen noch ergänzt:

  1. Warum konnten Politik, Finanzministerium & Finanzbehörden, Fachleute in dem Thema, in den letzten 3 Jahren die Unklarheiten nicht klären?
    1. Unmöglichkeit der Befreiung; Unklarheit, was ist „Härte“
    2. Finanzbehörden weisen auf die notwendige, fehlende, bundeseinheitliche Regelung zur Auslegung des 3 Jahre alten Gesetzes hin
    3. Herr Lange weist auf die Eigenzuständigkeit der Länder hin
    4. Was denn nun?
    5. Die Kanzlerin sagte in ihrer Rede, Umweltschutz kann ein Befreiungsgrund sein
    6. Umweltschutz steht in der Verfassung als Staatsziel; zählt hier aber nicht
    7. Wie stellt sich die Politik vor, dass eBons kompatibel mit allen Kunden ausgetauscht werden, ohne dafür einen Industriestandard zu setzen?
    8. Was ist mit Kunden ohne Handy? Wer stellt denen eines?
  2. Welche Gedanken hat sich der Gesetzgeber zum Datenschutz gemacht?
    1. speichert man oder der Kunde den eBon in der Cloud, kann der Cloud-Anbieter ein ausführliches Persönlichkeitsprofil inkl. Krankheiten erstellen, von Kunden und unseren Mitarbeitern
    2. speichert man auf dem Handy … Datenschutz & Datensicherheit sind da ein Alptraum
    3. speichert der Kunde, speichert er personenbezogene Daten der Mitarbeiter der Unternehmen, inkl. „Leistungsdaten“ (z.B. Geschwindigkeit der Bedienung). Welche Rechte hat der Mitarbeiter gegen die speichernde Stelle / die Kunden?
  3. Warum ist ein Bon, der nicht ins Altpapier darf, überhaupt erlaubt?
    1. Warum keine klare Kennzeichnungspflicht für Restmüll-Bons?
  4. Wie ist der Klimaschaden durch die Bonpflicht?
    1. Wie wird dieser kompensiert? Das CO2 muss ja wieder raus, aus der Luft.
  5. Welche Kosten entstehen Unternehmen verschiedener Größenordnungen bei der Einführung der Belegausgabepflicht?
  6. Welche Kosten entstehen der Wirtschaft? Welche den Kunden?
  7. Wie sieht die Umweltbilanz aus, vergleicht man eBon mit Papierbon? 
    1. Wie können wir die berechnen?
    2. Ein elektronisch gespeicherter Bon benötigt ja immer Strom, bis er gelöscht wird. Das Papier eines Papierbons verursacht ca. 1 g CO2.

Kassenbon-Skript

In unserem Kassensystemverzeichnis sind über 200 solcher Dateien / Skripte hinterlegt, die die Darstellung der verschiedenen Ausdrucke steuern. Von welchem Bäcker / Nähstübchen / Frisur / etc. / nicht IT-Spezialisten erwarten Sie, dass er hier wie Anpassungen vor nehmen soll? Wenn Sie da einen Fehler machen, druckt die Kasse falsch, gar nicht mehr oder die Kasse stürzt ab, etc. Wenn Sie dann nicht wissen, wie sie das aus dem Backup heraus reparieren oder ob Sie ein Backup haben …

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#Nr.: [beleg_nr,-8]       [@iif([is_inforechnung]=1;[datum_zeit,dd.mm.yyyy hh:nn];[tisch_ende,dd.mm.yyyy])],[@FELD(tische.Beginn)]-[@FELD(tische.Ende)]
Nr.: [beleg_nr,-8]    [@iif([is_inforechnung]=1;[datum_zeit,dd.mm.yyyy hh:nn];[tisch_ende,dd.mm.yyyy], [@FELD(tische.Beginn)] - [tisch_ende,hh:nn])]
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[<>] 
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<*
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[@iif([beleg_rabatt]<0;[@faktor([beleg_rabatt];-1)]% ([@faktor([rabatt_summe];-1)][std_wkz]) Zimmerservice Aufschlag Addiert!;)]
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[<>]Bitte zählen Sie Ihr Wechselgeld sofort nach.
[<>]Spätere Reklamationen sind nicht möglich.
  
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#  
[<>]Bonpflicht! Wir müssen drucken. Das erzeugt viel Müll!
 
[<>]Ihr Ansprechpartner zur Belegausgabepflicht:
[<>]Bundesministerium der Finanzen, 03018-6820
 
[<>]Ihr Ansprechpartner in der Politik:
[<>]Norbert Barthle, MdB, CDU, 07171-779364
[<>]Christian Lange, MdB, SPD, 07171-39428
 
[<>]ÖkoBon! DARF INS ALTPAPIER! Ungiftig! Lebensmittelecht!
[<>]Archivierbar Öl-&Wasserresistent Plastikfrei Nachhaltig
 
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[<>]Wir sind online!
*>

Zusatzfrage:

Welche Rolle spielt der Kassenhersteller LocaFox, der zu 50% der SPD gehört und nun mit Epson als Partner die erste TSE-konforme Kasse auf dem Markt hat? (zumindest ist uns kein weiterer Anbieter bekannt, der bereits TSE liefert)